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Vernunft oder Gefühl - ein Relikt aus der Antike.    

Wie oft haben wir alle schon den Satz gehört: Vertraue auf Deine innere Stimme, höre auf Deine Intuition und Dein Bauchgefühl. Nun stellt sich für so manchen die Frage, warum ist das so schwierig?

Ihren Anfang nahm diese Entwicklung in der westlichen Kultur bereits in der Antike. Der logische Verstand in Verbindung mit rationaler Sprache wurde auf Platz EINS gestellt. Seitdem ist das menschliche Empfinden und Verhalten mehr und mehr auf die Anwendung durch den Verstand reduziert worden. Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden bloße Abweichungen von den gesellschaftlichen Konventionen als geistige Störungen eingestuft. Übrigens, das Wort „Wahnsinn" entstammt dem althochdeutschen Wort "Wanwizzi". So wurden z. B. Gefühle und Intuition als weiblich minderwertig eingestuft und mit Hysterie gleichgesetzt. Besonders beliebt war diese Diagnose, wenn Frauen sich mit subtilen Mitteln gegen die männliche Allmacht zur Wehr setzten. Nach damaliger Ansicht wurde die Hysterie durch eine Lageveränderung der Gebärmutter ausgelöst.

Für Philosophen wie z. B. Immanuel Kant (1727 - 1804) war ausschließlich der logische Verstand akzeptabel, um das Weltbild mit Vernunft zu erfassen. Die Männer dieser Zeit erhöhten sich selbst, in dem sie die Ratio, also die Vernunft über alles erhoben. Das mag daran liegen, dass die linke Gehirnhälfte das Kommando hatte. Die linke Gehirnhälfte steht für rationales Denken, d. h. Logik, Worte und ist für analytische und mathematische Prozesse verantwortlich. Das allgemeine Frauenbild wurde abgewertet, musische Fähigkeiten wie Musik, Dichtkunst, Tanz und Intuition als Gefühlsduselei abgetan. Weil bei Frauen häufig die rechte Gehirnhälfte stärker agiert. Sie steuert Intuition, Kreativität und Gefühle. Diese Gehirnhälfte wird durch Bilder, Symbole, Melodien oder Gerüche besonders aktiviert.

Diese einseitige Ansicht, Vernunft über alles, dominiert unsere abendländische Kultur bis heute. Stets kommt es darauf an, immer ein logisches einwandfreies Argument für jede Situation, sei sie auch noch so alltäglich, zur Hand zu haben. Selbst die Frage, warum wir uns so verhalten, verlangt nach einem rationalen Argument. Witziger Weise stehen aber hinter diesem Verhalten Intuitionen, manchmal sogar widersprüchliche Gefühle, die sich vielleicht durch ein Bild oder Lied in uns abspielen. Will der Mensch sich verständlich machen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als der oft unzureichende Versuch diese Gefühle in Worte zu kleiden. Der Text, den sie gerade lesen, ist dafür nur ein weiteres Beispiel.

Ebenso so verhält es sich mit Erziehung und Bildung. Von Kindesbeinen wird von uns erwartet, dass wir unsere Bedürfnisse mit Worten ausdrücken. In Schulen und Hochschulen werden wir weiterhin darauf getrimmt, diese Kategorie zu verstärken und wissenschaftlich zu denken. Wir machen also die Erfahrung, wie enorm wichtig es ist, eine Aussage abzusichern. Oft hört man den Satz: “So habe ich das nicht gemeint.“ Deshalb sagt sich der extreme Logiker, was zu Missverständnissen führt, nicht klar formuliert werden kann, wird ausgeklammert. Nach langer Prägung durch die Jahrzehnte sind wir irgendwann überzeugt, die Vernunft ist effektiv, alles entscheidend und deshalb wertvoll. Aus diesem Grund wurde unser Gehirn gerne mit einem PC, sprich Hard- und Software verglichen. Noch bis in die 1980er Jahre waren Psychogen der Ansicht, der Mensch lasse sich konditionieren. Psychologen lernten also lediglich methodisch vorzugehen. Es gab keine Möglichkeit die Psyche objektiv zu beobachten, bzw. zu bewerten. Diese Methode nennt sich Behaviorismus und wird kritisiert, weil der Mensch auf sein beobachtbares Verhalten reduziert und mit Tieren gleichgesetzt wird. Behaviorismus wird heute zur Desensibilisierung von Patienten mit Phobien und in bestimmten Fällen zur Behandlung von Autismus eingesetzt. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind programmiertes Lernen und das Selbststudium von Fremdsprachen. Auch die moderne Dressurarbeit mit Hunden oder Zirkustieren basiert auf diesen Erkenntnissen.

Erst als Untersuchungen mittels MRT (Magnet-Resonanz-Tomografie) möglich waren, stellte sich heraus, dass Kognitionen, d. h. Gedanken, Erinnerungen (häufig durch Gerüche ausgelöst) und Wahrnehmungen, von Gefühlen begleitet werden. Die Erkenntnis, dass Kognitionen vom Fühlen nicht zu trennen sind, war also revolutionär.  

Männliche Logik, weibliche Intuition, die unterschiedliche Wahrnehmung der Geschlechter. Über die Augen gelangen bei Männlein wie Weiblein ca. 80% der Sinnesdaten zum Gehirn. Bei den meisten Männern ist das räumliche Sehen besser ausgeprägt als bei Frauen. Dafür können Frauen aufgrund des doppelten X-Chromosoms die Abstufungen von Farbnuancen besser wahrnehmen. Dazu sage ich: "Ein buntes Bild muss nicht unbedingt gerade hängen!"

Die meisten Männer können sich Wege sehr gut merken. Frauen haben ein anderes System. Sie erkennen Wege wieder, weil sie sich an besondere Merkmale der Strecke erinnern können. Männer sehen besser in die Tiefe, also dreidimensional. Dafür übersehen sie häufig, was um sie herumgeschieht. Frauen hingegen haben den besseren Blick für Einzelheiten im Nahbereich. Darin liegt auch die berühmte weibliche Intuition. Es gab Zeiten, da wurde versucht, Kindern diese Wahrnehmung abzusprechen oder sie einzudämmen. In unangenehmen oder peinlichen Situationen hieß es dann gerne: “Kind, das bildest du dir alles nur ein.“ Wen wundert es da noch, wenn der inneren Stimme wenig bis gar keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Durch die für Frauen besonders gut wahrnehmbaren Feinheiten der Körpersprache können sie die Stimmungen ihrer Mitmenschen oft sehr klar einordnen. Frauen erkennen Lügen eher als Männer. Das macht es für “die Herren der Schöpfung“ oft schwierig, vor Frauen etwas zu verheimlichen.                                                     

Meine abschließende Meinung: “Vernunft und Gefühl sind wie ein gutes Paar das sich gegenseitig ergänzt und zulässt.“

Wenn Ihnen die Vernunft sagt: "Bei facella bekomme ich professionelle Beratung zu einem günstigen Preis." Und Ihr Bauchgefühl sagt: "Hier fühle ich mich gut aufgehoben und verstanden." Dann sind Sie bei uns richtig, Sie werden Ihre Entscheidung nicht bereuen.

Hellsehen, Kartenlegen, Wahrsagen, weiße Magie und vieles mehr.....

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