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Wie gefährlich sind Sonnenstürme?   

endlich wird es warm, die Sonne scheint, wir fühlen uns pudelwohl. Klar, im Sommer sind Hitze und Sonnenbrand ein Thema. Die meisten von uns denken nicht ständig über die Sonne nach. Sie ist da und tut ihren Dienst, das erscheint uns selbstverständlich.

Die 4,5 Milliarden Jahre alte Sonne ist das Zentralgestirn unseres Sonnensystems und besteht aus 75% Wasserstoff und 23% Helium. Sie ist unser Licht- Lebens- und Wärmespender. Die Sonne ist ca. 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, dreht sich alle 25 Tage um sich selbst und hat eine Kerntemperatur von 15 Millionen Grad Celsius.

In einem Zyklus von 11-12 Jahren sind auf der Sonne besondere Aktivitäten zu verzeichnen. Sonneneruptionen verursachen regelrechte Sonnenstürme. Durch Sonnenstürme entstehen die wunderschönen Polarlichter. Diese sind besonders in nördlichen Breitengraden bekannt. Die Kehrseite der Medaille - wenige Minuten nach Ausbruch eines Sonnensturms treffen Röntgen- und UV-Strahlen auf die Erde. Dringen sie in die Atmosphäre ein, können sie Zellschäden verursachen, auf diese Weise erhöht sich das Risiko an Krebs zu erkranken. Während eines solchen Sturmes zieht eine geballte Ladung elektrisch aufgeladener Teilchen mit hoher Geschwindigkeit über die Erde hinweg. Bislang sind wir in Deutschland von größeren negativen Folgen verschont geblieben.

Es gibt allerdings Prognosen, das, wie schon im März 2012 auch für Mitte Juni ein gewaltiger Sonnensturm zu erwarten ist. Es soll der stärkste galaktische Sturm der letzten Jahre sein. Angeblich mit fatalen Folgen für Elektrogeräte, weil es zu Überspannungsschäden kommen könnte. Falls dieser angekündigte Teilchenschwarm das irdische Magnetfeld trifft, wird es deformiert und schwächt. Wenn diese Partikel den magnetischen Schutzschild der Erde durchdringen, werden extrem hohe Energiemengen freigesetzt. Selbst Vulkanausbrüche, oder starke Erdbeben werden in Zusammenhang mit Sonnenstürmen gebracht.

Weltraumforscher befürchten, dass in nächster Zeit deutlich stärkere Sonnenstürme die Erde treffen und somit die Zivilisation lahm legen könnten. Auch der britische Weltraumwetter-Forscher Mike Hapgood warnt vor den verehrenden Folgen von Sonnenstürmen, er bemängelt die unzureichenden Vorbereitungen. Laut Hapgood bedrohen Sonnenstürme nicht nur Stromnetze. Auch Satelliten, Flugverkehr, Kommunikation, die GPS-Flotte und andere hochtechnische Anlagen wären betroffen. Die wirtschaftlichen Folgen wären unabsehbar.

Ein längerer Stromausfall würde uns schlagartig zurück in die Steinzeit katapultieren.
Wie wäre unser Alltag bei einem längeren Stromausfall?
Keine Wasserversorgung - Wasserwerke brauchen Strom. Der Herd bleibt kalt, die Heizung auch. Hygienische Zustände wie im Mittelalter. Totalausfall des öffentlichen Lebens, Radio und Fernsehen haben Sendepause, der Verkehr kommt zum Erliegen, weil die Zapfsäulen nicht funktionieren. Wohl dem, der dann ein Notstromaggregat hat wie z. b. Krankenhäuser.

Achten Sie einfach auf Informationen zum Thema Sonnenstürme in den Medien und ziehen Sie notfalls den Stecker um teure Geräte zu schützen.

Seit dem letzten Stromausfall vor einigen Jahren (und einer Beule am Kopf) habe ich ständig eine Taschenlampe parat und überprüfe regelmäßig die Batterien. Checken Sie doch einfach mal Ihren Vorrat an Kerzen und Streichhölzern, die braucht man an lauen Sommerabenden sowieso öfter mal.

Nichts desto trotz machen Sie sich eine gute Zeit und genießen Sie den Sommer

IhrTeam

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