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Hexensabbat.    

Der Sage nach versammelten sich die Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz. Von dort aus flogen sie gemeinsam zum “Hexenberg“, wo das eigentliche Hexenfest stattfand. Als Hexentanzplatz wurden in der Zeit der Hexenverfolgungen viele Örtlichkeiten in Europa bezeichnet. In bergigen Regionen waren sie, wie soll es anders sein, auf dem kaum zugänglichen “Blocksberg“. Der bekannteste Blocksberg ist der Brocken im Harz. So entstand die absurde Vorstellung, Hexen reiten auf fliegenden Besen durch die Nacht.
Andern Orts wurden die Tanzplätze in einsam gelegenen Waldstücken vermutet.

Die Geschichten von fliegenden Hexen wurden immer abstruser. Wie z. B. die Herstellung von “Hexensalbe“ mit der die Hexen sich selbst und ihre Besen bestrichen. Die Hauptzutat, so wurde behauptet, war das Fett von Neugeborenen. Des Weiteren sehr viele magische Kräuter, z. B. Stechapfel, Mistel, Tollkirsche und Schierlingskraut. Die Vorstellung von sexuellen Orgien auf dem Hexentanzplatz ließ das Volk erschaudern. Angeblich wirbelten die Hexen bis zur Extase um ein riesiges Feuer. Um den Teufel zu ehren, wurde mit dem Rücken zum Feuer getanzt. Anschließend küssten sie dem Teufel den Hintern. Nach dem Geschlechtsakt wurden sie vom Teufel mit dem Hexenmal gekennzeichnet. Die Vermählung war vollzogen. Natürlich wurde keine der verurteilten „Hexen” jemals auf frischer Tat ertappt. Alle Geständnisse wurden unter der Folter erpresst.

Moderne Hexenkultur
Wegen der Hexenverfolgung ist wertvolles Wissen verloren gegangen, vieles davon unwiederbringlich. Die moderne Hexenbewegung versucht, das alte Wissen der weisen Frauen und Hebammen neu zu entdecken. Sie sehen in der Hexenverfolgung die Unterdrückung der Frau. Moderne Hexenzirkel verehren das Leben, achten Menschen, Tiere und Pflanzen. Mittlerweile gibt es wieder Coven, die Novizinnen aufnehmen und altes Wissen weitergeben. Ja, es gibt wieder Hexen!

Durch die große Faszination an der Hexerei ist es seit etlichen Jahren wieder in Mode gekommen, den Hexenkult zu zelebrieren. Es geht um den besonnen Umgang mit den Heilkräften der Natur und die Verehrung der alten Mutterreligion. Besondere Verehrung wird der großen Göttin zuteil. Sie gilt als Urmutter, Göttin des Mondes und Schöpferin allen Lebens. Es gibt auch einen männlichen gehörnten Gott. Er herrscht über die Tiere im Wald.

1486 erschien der Hexenhammer. Verfasser waren die Inquisitoren Heinrich Kramer und Jakob Sprenger. Ich sehe die Zwei geistig vor Augen. Ich stelle mir vor, wie sie zur Strafe für Ihre Schandtaten zusehen müssen, wie ihre Fantasien Wirklichkeit wurden. Gift und gallespuckende Inquisitoren, weil niemand gefoltert oder gar verbrannt wird.

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