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13 Kristallschädel der Maya.   

Indianische Legenden der Maya und Azteken erzählen von 13 Schädeln aus Kristall.
Die mysteriösen Schädel wurden aus verschiedenen Edelsteinen und Kristallen wie Amethyst, Lapislazuli, Fluorit, Jade und Bergkristall erschaffen. Ihre Formgebung soll nur durch reine Willenskraft entstanden sein. Wie sie wirklich hergestellt wurden, ist bis heute ein ungelöstes Rätsel.

Diese Schädel sollen vor langer Zeit von fremden Wesen auf die Erde gebracht worden sein. Es gibt eine Prophezeiung die besagt: Die 13 Kristallschädel werden sich am 21.12. 2012 auf dem Gebiet des alten Mayareiches wieder zusammenfinden. Ihre Zusammenkunft, an einem bislang noch unbekannten Ort, soll für die weitere Entwicklung der Menschheit von größter Bedeutung sein. Es wird erzählt, dass Hohepriester zu Zeiten der goldenen Epoche 12 Kristallschädel erschaffen haben und jeder Schädel entstand aus einem einzigen Quarzstück. Der Schädel wurde als Symbol menschlichen Bewusstseins gewählt, mit der Fähigkeit durch Raum und Zeit zu reisen.

Von den Kristallschädeln heißt es, ihre Unterkiefer wären beweglich und sie könnten sprechen, ja sogar singen. Das Innere der Schädel soll eine Art Supercomputer beherbergen und durch Prismen von innen heraus leuchten können. Auf den Festplatten dieser Computer soll sich das komplette Wissen der 12 untergegangenen atlantischen Stämme befinden. Laut alter Legenden soll es sich bei diesen Stämmen um 12 außerirdische Rassen gehandelt haben. Der Zugang zum Vermächtnis ihrer Daten ist angeblich nur möglich, wenn sich die menschliche Schwingfrequenz denen der Kristallschädel anpasst. Der 13 Schädel ist der so genannte Meisterschädel, er enthält das gesamte Wissen der 12 Kristallschädel.

Bevor Atlantis endgültig zerstört wurde, haben mutige Priester 12 der Kristallschädel von ihren angestammten Plätzen im Tempel an einem sicheren Ort versteckt. Vom 13. Schädel heißt es, er wurde entmaterialisiert und auf eine geistige Ebene befördert. Erst wenn die Menschen bereit sind, werden die noch fehlenden Schädel auftauchen und ihr Wissen preisgeben.

Dem sensationellen Fund des "Mitchel-Hedges Schädels" werden besondere Kräfte nachgesagt. Angeblich kann der Kristallkopf heilen und Prophezeiungen verkünden. Im Jahr 1924 war ein Archäologen-Team in Belize auf der Halbinsel Yukatan. Dort fand die 17. jährige Tochter des Archäologen Mitchell-Hedges den wohl bekanntesten Schädel in einer Felsspalte. Der Fund sorgte für große Aufregung bei den indianischen Arbeitern und unter den in der Umgebung lebenden Mayas. Die Indianer tanzten vor Freude über den wiederentdeckten Gegenstand. Weil sie von den Prophezeiungen wussten. Nach dem spektakulären Fund strömten Indianern aus allen Teilen des Landes, um den sagenumwobenen Gegenstand zu bestaunen.

Dieses besondere Exemplar mit beweglichem Kiefer sollte eigentlich bei den Maya bleiben. Allerdings hat der Häuptling ihn an Anna zurückgegeben, seitdem ist sie seine “Hüterin”. Der Schädel wurde mit wissenschaftlichen Methoden untersucht. Die Ergebnisse waren nicht sonderlich aufschlussreich. Das Alter des Schädels liegt bei ca. 17.000 Jahren aber es  konnten  keine Bearbeitungsspuren festgestellt werden. Erst auf spirituelle Weise durch ein Channeling erhielt Anna Zugang zu Teilen des gespeicherten Wissens.

Ein weiterer Schädel soll 1939 in den Besitz von Heinrich Himmler gelangt sein. Eine deutsche Expedition in den Tibet, geleitet von Prof. Dr. Ernst Schäfer erkundete in dieser Zeit die  Himalaja Region. Es wird vermutet, dass er als Gastgeschenk des Panschen Lama nach Deutschland gelangte. Dieser Schädel wird auch "Berliner" oder "Gestaposchädel" genannt, er befindet sich heute angeblich im Vatikan.

Außerdem wurden folgende Kristallschädel bereits gefunden:
Der "Britische Kristallschädel" ist im Londoner Museum of Mankind ausgestellt. Von Angestellten wurde berichtet, sie hätten an dem Schädel eine deutlich wahrnehmbare Lumineszenz bemerkt.
Der "Pariser Kristallschädel" wurde aus trübem Quarzkristall gefertigt. Zu einem späteren wurde ein Loch durch die gesamte Schädelmasse gebohrt, es diente als Halterung für ein Kruzifix. Zu besichtigen ist er im Pariser Trocadero Museum.
Der "Templer-Schädel" konnte während des zweiten Weltkrieges vom Kristall-Schädelforscher Nick Norcerino diesen Schädel begutachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt soll sich der aus Quarzkristall bestehende Schädel im Besitz einer französischen Geheimgesellschaft befunden haben. Dem Schädel wird nachgesagt, er zeige blutige Bilder von Kreuzigungsszenen. Aus diesem Grund trägt er auch den Beinamen "Blut Christi".
Auch den "Rosenquarz-Schädel" konnte Nick Nocerino 1986 in Augenschein zu nehmen. Er berichtet, der Schädel sei von ebenso hoher Qualität wie der Mitchell-Hedges Fund, auch hier ist der Kiefer abnehmbar.
"Corazon de Luz" er ist im Besitz des Seraphim Instituts. Karin Tag, die Leiterin des IRS-Instituts für Fotonen Fotografie hat diesen Schädel als Leihgabe erhalten. Dieser Kristallkopf wird für die schamanische Arbeit genutzt und ist in der Lage, Bilder, Visionen und Botschaften bis über das Jahr 2012 hinaus zu vermitteln.
"San Jose-Kristallschädel" sein Fundort war ein altes Grab in Mexiko.
Der Kristallschädel mit Namen  "Max" befindet sich in Texas im Besitz von Carl Parks. Bei Experimenten wurde herausgefunden, dass Max Energie abgibt, danach ist er mit Feuchtigkeit überzogen. Das britische Museum und das Smitsonain Institut führten an Max umfangreiche Untersuchung durch, deren Ergebnisse wurden dem Eigentümer allerdings vorenthalten. Was dazu führte, dass die Gerüchteküche brodelt, es wird, behauptet, Max sei verflucht.
"Sha Na Ra" wurde während einer Ausgrabung in Mexiko gefunden und trägt den Namen eines schamanischen Heilers. Das Besondere an diesem Fund, er wurde von Nick Nocerino vor der Ausgrabung durch Präkognition (außersinnliche Wahrnehmung) ermittelt. Der Schädel ist im Besitz von N. Nocerino. Zu weiteren Untersuchungen hat er ihn als Leihgabe dem Kristallforscher Kirby Seid überlassen

Die Meinungen über die Entstehung der Kristallschädel gehen sehr weit auseinander. Manche glauben es handelt sich um Arbeiten böhmischer Kristallschleifer aus dem 19. Jahrhundert. Andere glauben, die Schädel wurden von den Maya angefertigt. Eine weitere Erklärung lautet, die Kristallschädel wurden  vor ca. 35.000 Jahren durch reine Willenskraft in Atlantis erschaffen. Entscheiden Sie selbst, ob es sich um Kunstgegenstände oder Datenträger mit verschlüsselten Informationen einer uralten Zivilisation handelt.

Mittlerweile wurden also 10 Kristallschädel gefunden. Bleibt abzuwarten ob und wann die Restlichen gefunden werden. Bis zum 21. Dezember 2012 ist es nicht mehr lang hin, schließlich müssen sie ja bis dahin auch noch an einem geheimen Ort zusammenkommen.

Bleiben sie offen für Neuigkeiten – wir tun es auch – wir bleiben am Ball.

hrTeam

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